Draußen frieren im Moment nicht nur Frostbeulen. Deshalb laufen drinnen auch die Heizungen auf Hochtouren. Doch Achtung: Zu viel heiße Luft kann krank und sogar dick machen.
In so manchem Ei und Schnitzel versteckt sich Dioxin. Doch jeder kann sich vor diesem Gift schützen: mit einem Zettel, seinem Handy und einem vernünftigen Ernährungsplan. Auch nach dem Skandal ist das wichtig.
Mit einem leichten Kratzen im Hals kündigt sich bei feucht-kaltem Wetter die erste Erkältung an. Unser Organismus hat es bei herbstlichem Wetter schwer, sich gegen Bakterien, Viren und Infektionen zu wehren. Mit selbstgemachten Rezepten ist es aber ein Leichtes, den Körper durch natürliche Heilmittel zu stärken. Grundregel bei allen Symptomen einer Erkältung ist: den Körper warm halten, viel Flüssigkeit trinken und sich Ruhe gönnen.
Rot, grün und gelb sind die dominierenden Farben des Herbstgemüses. Profi- und Hobbyköche zaubern aus Kürbis, roter Bete, Spinat, Kohl und Kartoffeln leckere Gerichte, die den Gaumen erfreuen und die Gesundheit fördern.
Es beginnt meist mit einem hartnäckigen Juckreiz zwischen den Zehen. Die Haut nässt, wird rissig und bildet Bläschen. Spätestens wenn die Haut sich rötet und schuppt, ist die Diagnose eindeutig: Tinea pedis – Fußpilz. Kein Grund zur Panik, aber Zeit zu handeln. Denn Fußpilz ist nicht nur unangenehm, sondern begünstigt gefährliche Infektionen wie die Wundrose, wenn er unbehandelt bleibt.
Gartensaison ist Pollensaison. Doch auch Patienten mit allergischem Asthma können den eigenen Garten genießen: indem sie für mehr Weiblichkeit und Bienen im Garten sorgen, Sonnenblumen statt Pfingstrosen pflanzen und den Wetterbericht verfolgen.
Obwohl Bienen, Läuse und Schlangen sehr verschieden sind, haben sie etwas gemeinsam: Sie liefern wichtige Arznei- und Zusatzstoffe für Medikamente. Die Palette ist bunt und vielseitig.
Der Frühling beginnt langsam aber endlich und damit auch das Leiden der Pollenallergiker: Kaum werden die Temperaturen milder und das erste zarte Grün lässt sich blicken, schon jucken die Augen und die Nase läuft. Zu allem Übel beschert uns die Klimaerwärmung auch noch längere und stärkere Pollenflugzeiten. Die Belastung mit Baum- und Gräserpollen hat in unseren Breiten aufgrund der Klimaerwärmung in den vergangenen sechs Jahren nachweislich zugenommen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle italienische Studie. Heuschnupfengeplagte müssen daher mit länger andauernden Beschwerden rechnen. Doch dagegen können Betroffene sich wappnen.