Der erste März war im alten Rom der kalendarische Jahresanfang. Wenn Flora und Fauna langsam zum Leben erwachten, begann auch für die Menschen das neue Jahr. Das Datum für den Jahresbeginn hat sich zwar geändert, aber der meteorologische Frühlingsanfang ist geblieben. Doch von Aufwachen keine Spur: Viele leiden an der so genannten Frühjahrsmüdigkeit.
Wer unter Schlafstörungen leidet, greift schnell zu Tabletten. Doch genau diese bewirken, dass wir nichts von unserem längeren Schlaf haben: Die Medikamente beeinflussen unsere Gesundheit enorm. Dies behaupten zumindest aktuell britische Forscher.
In Deutschland erkranken jährlich rund 16.000 Menschen an schwarzem Hautkrebs. Dieser zeigt sich in Form von entarteten Pigmentflecken, den so genannten malignen Melanomen, auf der Haut. Nun wurde ein neuer Wirkstoff auf dem europäischen Markt zugelassen: Vemurafenib. Er hilft, die Lebensdauer der Betroffenen zu verlängern.
Botulinumtoxin, kurz Botox, macht faltige Haut wieder glatt. Doch von einer makellosen Stirn profitiert nicht nur die Schönheit: Eine Studie zeigt, dass das Nervengift auch bei Depressionen helfen kann.
Normalerweise beginnt die Pollensaison bereits Ende Januar. Doch die lange Frostperiode hat Heuschnupfengeplagten heuer Aufschub gewährt. Mit den milder werdenden Temperaturen müssen sich Allergiker nun auf einen sprunghaft ansteigenden Pollenflug einrichten.
In einem Test mit 22 Multivitaminsäften machte die Stiftung Warentest eine enttäuschende Entdeckung: Multivitaminsäfte sind längst nicht so gesund, wie sie scheinen. Im Gegenteil: Sie können sogar schädlich sein.
Vitamine sind lebenswichtig – ohne sie kann unser Körper nicht funktionieren. Vitamin A sorgt für gesunde Augen und eine schöne Haut. Es steckt als Vitamin oder als Vitaminvorstufe in vielen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln. Dabei ist zu beachten: Der Körper nimmt das Vitamin A nur in Verbindung mit Fett auf.
Orangen und Grapefruits sind nicht nur reich an Vitamin C. Sie enthalten zusätzlich einen Wirkstoff, der das Schlaganfall-Risiko senkt. Die so genannten Flavonone schützen die Blutgefäße und wirken entzündungshemmend. Das ergab eine Studie der Norwich Medical School.