Schwillt bei einem Neugeborenen die Nabelregion an oder bildet sich ein schmieriger Belag, liegt möglicherweise eine Nabelinfektion vor. Wie Sie den Nabel richtig pflegen und einer Infektion vorbeugen, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ).
Wenn Kinder häufig unwillkürliche Bewegungen machen, wie eine Grimasse ziehen, und der Aufforderung dies zu unterlassen nicht nachkommen, sollten Eltern nicht vorschnell verärgert reagieren. Möglicherweise verbirgt sich hinter dem Verhalten des Kindes eine Tic-Störung. Darauf weist der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (BKJPP) hin.
Masern – eine harmlose Kinderkrankheit. So lautet ein weit verbreiteter Irrglaube. Doch gerade im Erwachsenenalter führt eine Infektion häufig zu schweren Entzündungen verschiedener Organe. Ein Blick in Ihren Impfpass gibt Aufschluss über bestehende Masern-Impfungen. Bei Lücken den Impfschutz auffrischen lassen!
Wer Medikamente benötigt, erhält diese in Deutschland rund um die Uhr – dank Apotheken-Notdienst. Um auf die Bedeutung dieses Services und auf die Notwendigkeit einer Notdienstpauschale aufmerksam zu machen, führen Apotheken bundesweit am 28. Februar einen Aktionstag durch.
Koffein begünstigt Wachstumsstörungen bei Ungeborenen – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie schwedischer Forscher. Denn Babys im Mutterleib fehlt ein Enzym, das Koffein abbaut.
Schwerhörigkeit im Alter führt oft zu seelischen und sozialen Beeinträchtigungen. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass sich ein schlechtes Gehör auch auf die Gedächtnisleistung auswirkt. Darüber berichtet der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V.
Zu viel Obst kann für Menschen mit Diabetes ungesund sein, berichtet der Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen in Nordrhein (BdSN). Verantwortlich ist der im Obst enthaltene Fruchtzucker, der den Blutzucker erhöht.
Nach jahrelangen Debatten hat das Bundeskabinett der Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik (PID) zugestimmt. Dies teilte das Bundesministerium für Gesundheit am vergangenen Dienstag mit.