News Übersicht


  • Einzelnes Stolpern meist harmlos

    Herzrhythmusstörung beim Fötus

    Es stolpert, schlägt zu langsam oder zu schnell. Bei zwei von hundert Ungeborenen pumpt das Herz unregelmäßig. Meist sind die Störungen harmlos. Eine Ultraschalluntersuchung gibt besorgten Eltern Gewissheit, ob die Gesundheit des Kindes gefährdet ist.

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  • PICC-Katheter fördert Thrombose

    Risiko für Gefäßverschlüsse

    Viele Krankenhauspatienten brauchen einen zentral-venösen Zugang – zur Chemotherapie, bei künstlicher Ernährung oder regelmäßigen Blutransfusionen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei Katheter, die über die Armvenen eingeführt werden. US-amerikanische Forscher warnen davor, dass diese das Risiko für Armvenenthrombosen erhöhen.

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  • Warnsysteme fördern riskantes Fahren

    Gegen Müdigkeit am Steuer

    Müdigkeit am Steuer führt oft zu folgenschweren Unfällen – und ist vermeidbar. Aktuelle verwendete Frühwarnsysteme sollen den Fahrer bei einsetzender Müdigkeit veranlassen eine Pause einzulegen. Doch das Gegenteil ist der Fall, ergab eine Studie der Technischen Universität Berlin (TU Berlin).

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  • Meist sind die Hormone Schuld

    Starke Monatsblutung

    Jede vierte Frau klagt über einen hohen Blutverlust während ihrer Tage. Betroffene sollten zunächst organische Ursachen ausschließen lassen, raten Experten. Liegen diese nicht vor, kann die Gabe von Hormonen helfen.

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  • Eigenständigkeit stärkt Selbstwert

    Positives Selbstbild im Alter

    Auch im hohen Lebensalter sehen viele Menschen sich selbst in einem positiven Licht – trotz Einbußen auf körperlicher und geistiger Ebene. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Journal of Personality and Social Psychology erschien.

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  • DNA-Variante prägt Therapieerfolg

    Individualisierte Diabetesbehandlung

    Eine bestimmte DNA-Variante verschlechtert das Ansprechen auf die medikamentöse Behandlung bei Diabetes. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie einer europäischen Forschergruppe mit deutscher Beteiligung. Die Erkenntnis bietet neue Ansatzpunkte zur individualisierten Diabetesprävention und -behandlung.

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  • Apotheker beim Image weit vorne

    Deutschland vertraut Apothekern

    Die Bundesbürger vertrauen den Apothekern in Deutschland. Mehr noch – Apotheker zählen zu den vertrauenswürdigsten Berufsgruppen Europas. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Magazins Reader’s Digest.

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  • Bluttest sagt Wirkung voraus

    Therapie mit Antidepressiva

    Einigen helfen sie, anderen nicht – Antidepressiva wirken nicht bei jedem Depressiven. Ob die Medikamente anschlagen, merken Betroffene ersten nach mehreren Wochen. Deutsche Wissenschaftler fanden Hinweise dafür, dass sich der Effekt von Antidepressiva mittels Bluttest vorab klären lässt.

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